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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Video: Europa League – ja oder nein? In Freiburg sind die Meinungen bei den Fans geteilt. (Quelle: YouTube/badischezeitung)  <p> Schluss in Berlin. Die #Werkself beweist in der zweiten Halbzeit zwar Moral, kann sich aber nicht belohnen. #BSCB04 2:1 pic.twitter.com/oKhgRkAJ1e  <p>  Diese Nachricht ist auch das aktuelle Thema, das an der Säbener Straße dominiert. So wurde in Gedanken an den verletzten Badstuber der FC Augsburg beinahe „im Vorbeigehen“ mit 3:1 besiegt. <p> Man wolle alles daran setzen, den Vorsprung weiter zu verkürzen, stellte BVB-Trainer Thomas Tuchel nach dem 2:0-Auswärtserfolg in Darmstadt klar. „Der Ball liegt bei uns, und es liegt bei uns, den nächsten Schritt zu machen.“ Dementsprechend groß ist die Vorfreude bei den Schwarz-Gelben. <p>  Nach den Enttäuschungen in Köln (0:2) und gegen den FC Augsburg (0:0) schien die Elf von Heiko Herrlich vielmehr gerade auf dem absteigenden Ast angekommen zu sein, bis es die zuvor schwächelnde Offensivabteilung am Montagabend endlich wieder einmal richtig krachen ließ.  </pre>


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<pre>Köln verlor am letzten Wochenende gegen bis dato 22mal in Folge sieglose Darmstädter zu Hause mit 0:2 und ist am Sonntag zum Siegen verdammt. Allein der Rückstand auf den Relegationsplatz beträgt fünf Punkte. Nur eines der letzten zehn BL-Spiele hat der Effzeh gewonnen (4U, 5N). Nie zuvor hatten die Geißböcke nach 30 Spieltagen weniger Siege als aktuell (4).  <p> Schenkt man den Worten des Sportdirektors Glauben, steht Reus in Augsburg aber ohnehin vor einer Rückkehr:„Wir gehen davon aus, dass er nächste Woche wieder dabei ist und uns helfen kann.“  <p>  Ließen die Schanzer bei ihrem Premieren-Sieg keine echte Torchance des Gegners zu, musste man zuletzt beim Zählen der Dortmunder Einschussgelegenheiten unweigerlich durcheinanderkommen; entsprechend glücklich war es, dass der überforderte Gastgeber wenigstens bis zur Halbzeit ohne jeden Einschlag davongekommen ist. <p> Von eben diesem Phänomen hatten in ihren besten Jahren auch die Red Devils aus Manchester profitiert, die unter Alex Ferguson in ganz England für ihre späten Wortmeldungen in der ebenfalls zum Ausufern neigenden Nachspielzeit gefürchtet waren. <p>  Wesentlich besser verlief der 15. Spieltag aus Sicht der Leipziger, die tags zuvor nicht nur einen klaren, sondern obendrein auch hochverdienten 2:0-Sieg gegen den Dritten aus Berlin feierten.  </pre> 


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<pre> In der Tat. Als Heynckes den amtierenden Meister übernahm, herrschte ein Mix aus Ratlosigkeit und Verunsicherung. Doch Heynckes setzte die richtigen Maßnahmen und schaffte den Turnaround. Er setzt auf ein fixes System und auf die Spieler, mit denen er schon 2013 erfolgreich zusammenarbeitete.  <p> Vor dem Gipfeltreffen am Samstagabend im Signal Iduna Park könnte die Stimmungslage in den jeweiligen Lagern dennoch unterschiedlicher nicht sein…  <p>  Nach drei Pleiten am Stück mit insgesamt 1:9 Toren überraschte Union Berlin bei heimstarken Frankfurtern und gewann trotz eines Rückstandes am Ende, auch etwas glücklich, mit 2:Daheim gewannen die Eisernen nur eines ihrer letzten neun BL-Spiele (3U, 5N). Die aktuell nur 15 Punkte aus allen bisherigen zwölf Heimspielen sind der zum Vergleichszeitpunkt schlechteste Wert der Köpenicker in ihrer BL-Historie. <p>  Verständlicherweise braucht es seine Zeit, bis auch dem letzten Spieler das reibungslose Changieren zwischen den vermutlich bevorzugt praktizierten 4-4-2-, 4-3-3- und 3-4-3-Taktiken gelingt — hier öffnet sich ein Zeitfernster, welches gewiss so mancher in Frühform befindlicher Außenseiter zu seinen Gunsten zu nutzen weiß. <p>  Nun ja, wenngleich es fraglos schwerfällt, auch nur einer Minimalchance der Gäste irgendwie das Wort zu drehen, können die Fuggerstädter doch immerhin darauf verweisen, dass ihr taktischer Ansatz noch immer am besten gegen spielbestimmende Gegner funktioniert:  </pre>


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<pre> Alles andere als vielversprechend hatte sich zuvor auch der Supercup gestaltet: Nach der Revanche für das verlorene Cup-Finale ließ der FC Bayern in der Bankenmetropole eine einzige Schneise der Verwüstung zurück (5:0).  <p> Kein Wunder, dass Favre besonders fest im Sattel sitzt. Unter dem Eidgenossen haben die Fohlen zuletzt die beste Rückrunde der Klub-Geschichte hingelegt und sich nach einer 37-jährigen Durststrecke wieder für den wichtigsten Europacup qualifizieren können. Dementsprechend hoch sind die Erwartungen für die neue Spielzeit.   <p> Bei dem 1:0-Erfolg gegen Mainz hatte sich der FC Ingolstadt auch zum Auftakt der Rückrunde wieder einmal als äußerst unangenehm zu bespielende Mannschaft erwiesen: Beim Gastspiel in Dortmund scheint für den Aufsteiger am kommenden Samstag nun aber dennoch kaum etwas drin zu sein. <p>  Angesichts von nur einem im Vorjahr eroberten Auswärtssieg hatte der Favre-Nachfolger stets aufs Neue bewiesen, dass er gravierenden Fehlentwicklungen nichts entgegenzusetzen vermag — folgerichtig wurde es im Verlauf der Monate immer schlimmer.  <p> Auf der einen Seite erzielt die Köllner-Elf zu wenig Tore, auf der anderen ist die Defensive löchrig wie der sprichwörtliche Schweizer Käse.  </pre>


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<pre> Wobei die Borussia auf 25.000 Fans verzichten muss. Als Strafe aufgrund der geschmacklosen Fan-Plakate im Heimspiel gegen Leipzig muss der BVB die Südtribüne („Die gelbe Wand“) für das Wolfsburg-Spiel sperren.  <p> Mit mittlerweile sieben Partien in Folge ohne Niederlage ist Union Berlin weiterhin das am längsten ungeschlagene Team der Bundesliga. Aber: Beim 1:1 bei Schlusslicht Bochum gab es für die Eisernen das dritte Remis in Serie. Mit Bremen kommt nun einer der Lieblingsgegner der letzten Jahre an die Alte Försterei. Die drei letzten Heimduelle mit dem SVW konnten die Berliner allesamt für sich entscheiden.  <p>  Als unfreiwillige Retter dürfte hier aber wohl vor allem an geistig möglicherweise nicht mehr ganz anwesende Teams wie Gladbach, Dortmund und Hoffenheim (Spieltage 32 bis 34) zu denken sein: Der FC Bayern ist dagegen sicherlich dazu in der Lage, das Derby zur Not auch auf nur einer Pobacke erfolgreich abzusitzen. <p>  Dabei hatte selbst beim 3:0 in Freiburg das Veredeln von Torchancen nicht gerade zu den herausragenden Qualitäten der Schwarz-Gelben gezählt, die sich auch im Schwarzwald-Stadion den fragwürdigen Luxus erlaubten, allerbeste Möglichkeiten zu versemmeln.  <p> Am vergangenen 1Spieltag kassierten die Bayern beim 1:2 in Mainz die erste Niederlage der laufenden Bundesliga-Saison. Dass sie auch am Freitag verlieren, scheint eigentlich ausgeschlossen. Jedenfalls haben sie zuletzt im Jahr 1984 das letzte Bundesligaspiel eines Kalenderjahres verloren (25S, 14U). Die letzten elf BL-Partien zum Abschluss eines Jahres haben sie allesamt gewonnen.  </pre>


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